Ev. Klinikum Bethel (EvKB) – Kinderzentrum

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Ev. Klinikum Bethel (EvKB) – Kinderzentrum haritada

değerlendirme

annemarie Stein (29.09.2017 19:31)
Am liebsten möchte ich gar keinen Stern geben. Ich bin unheimlich enttäuscht von der Behandlung meines 2 Jährigen Sohnes, in der Kinderchirurgie. Erstmals bekam er fälschlicher Weise einen Gips der nach 2 Tagen Tragezeit durch eine falschangebrachte Schlinge ersetzt wurde. Nach einer Woche wurde dann zur Kontrolle bemerkt dass es völlig falsch behandelt wurde. Ich bin stinke sauer und tierisch enttäuscht von diesem Krankenhaus. Die interne Organisation ist zum schreien und Wartezeiten sind unmenschlich! Die Ärzte scheinen völlig überarbeitet und unkonzentriert zu sein. Inakzeptabel.
Lina Banger (04.06.2017 02:38)
Beim Sturz unseres 6 Monate alten Sohnes von der Treppe sind wir nach einem Anruf direkt zum Krankenhazs gefahren. Nach ca. 2 Stunden Wartezeit sind wir drangekommen.
Nach einem unauffälligen Ultraschall wurde versucht ein Zugang am Kopf zu legen, nach 3 missglückten Versuchen des Arztes sind wir erstmal auf die Station geschickt worden. Da nochmal 4 Stunden gewartet bis der Stationsarzt nach 2 Versuchen endlich den Zugang drin hatte.
Die Blutabnahmen waren der Horror! Aufgrund schlechter Leberwerte mussten wir jeden zweiten Tag Blutabnahme machen. Nachdem beide Hände und Füße + Fußsohlen durchbohrt waren und nach 1,5 Wochen die Werte immernoch schlecht waren, wurde ein Gelbsuchttest gemacht (den ich schon nach den zweiten auffälligen Blutwerten verlangt habe, aber wir sind ja keine Medizinstudenten...) Die bis dahin festgestellte “Leberprellung“ war dann zu einer Gelbsucht geworden und kam nicht mehr zur Sprache obwohl es laut dem Stationsarzt “nichts anderes sein kann“.

Lieber fahre ich 10 min weiter in ein anderes Klinikum als dort nochmal hinzufahren!

Noch dazu hat der Arzt ihn immer als Mädchen angesprochen und auch im Arztbrief Mädchen anstatt Junge geschrieben. Wie kann denn so etwas passieren, wenn der Arzt die Akte vor sich hat?!
Fabian Hundertmark (13.05.2017 21:50)
Ich möchte in meiner Rezension ausdrücklich nicht auf medizinische Aspekte eingehen, aber meinem Eindruck nach werden hier sowohl Kind (in meinem Fall mein neugeborenes Baby) als auch Begleitperson (in diesem Fall meine Frau) weniger als Menschen und mehr als Input-Output-Maschine gesehen:

Im Falle des Babys zeigt sich das darin, dass nur aktuell messbare Werte, wie Gewicht, Herzschlag, Temperatur und Blutwerte zählen, die dadurch reguliert werden, dass man bestimmte Chemikalien und physikalische Reize zuführt. Die langfristige körperliche und psychische Wirkung ist bestenfalls zweitrangig.

Wenn es zum Beispiel um das Thema „Stillen“ geht, kann man froh sein und muss viel Arbeit investieren, um nicht mit einem Flaschenkind nach Hause zu kommen. Auch wenn sich hier einige Schwestern viel Mühe geben, wird etwa für die Zufütterung die Flasche gegeben, was dann schnell zur Ablehnung der Brust führt. Andere Möglichkeiten wie Brusternährungssets werden nicht angeboten. Abgepumpte Muttermilch wurde beim Zufüttern einfach mit Muttermilch zusammengeschüttet. Zudem wird die stillende Begleitperson durch den Aufenthalt praktisch stillunfähig gemacht.

So wird die Begleitperson nur als Beiwerk zum Kind gesehen, die sich gefälligst um sich selbst kümmern muss und die auch nur deshalb Nahrung braucht, um während des Aufenthaltes nicht zu wegzusterben. Beides ist natürlich für die begleitende Wöchnerin mit Stillwunsch fatal.

Beginnen wir mit der Behandlung der Begleitperson: Die Patientenkommunikation ist zwar meist freundlich lässt aber ansonsten zu wünschen übrig. Versprechen werden gemacht und nicht eingehalten, manche wichtigen Informationen (z.B. Internetzugang) werden nicht klar bei der Ankunft kommuniziert und man erhält von den Schwestern teils widersprüchliche Informationen. Zudem ist selbst der Vater des Kindes nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit geduldet, was zwar für Kleinkinder verständlich, für Säuglinge, die rund um die Uhr von einer entspannten Mutter gestillt werden müssen, aber nicht akzeptabel ist, da die frischgebackene Mutter in der Nacht quasi auf sich gestellt ist.

Was das Essen angeht, erhält man standardmäßig eine kleine Mahlzeit mit ca. 500 kcal. Dass man auch die doppelte Portion oder gar eine vegetarische (nicht vegane!) Option haben kann, erfährt man mit Glück erst später. Frisches Obst oder Gemüse erhält man wenig oder teilweise einfach zerkocht. Hier kann man froh sein, Essen von Besuch mitgebracht zu bekommen.

Um noch etwas Gutes zu sagen: Wenn man keine speziellen Wünsche, wie Internetzugang, veganes Essen, Vitamine, Stillen etc. hat, kann der Aufenthalt Aufgrund netter Atmosphäre durchaus angenehm sein.
Robert Berenbrinker (26.01.2017 21:48)
Sehr altbacken, hier muss dringend modernisiert werden. Hier wurde , wie es scheint, zuletzt Anfang der 80er Jahre investiert.
In Notfällen muss man mit mehreren Stunden Wartezeit rechnen da, wie in unserem Fall, nur eine Ärztin Dienst hatte. Der Wartebereich im Eingangsbereich wirkt sehr vernachlässigt und wenig einladend, welches Kind soll sich hier wohlfühlen, gerade wenn es krank ist ? Dunkel und kalt und kein bißchen modern, hell, freundlich und gemütlich sollte solch ein Wartebereich sein, Bethel sollte hier dringend Geld in die Hand nehmen und sowohl in das Gebäude als auch in die ärztliche Versorgung investieren.
Die ärztliche Versorgung selbst war bislang immer gut, der Rest eher schlecht.
Veli Capan (19.10.2016 21:30)
Nach dem die Ärztin nach ca 3 Stunden endlich die Lust hatte meine 8-Jährige Tochter zu behandeln, stellte Sie so eine dämliche Frage : " Warum seid Ihr hier?" Und diese war nicht bezogen auf die Beschwerde, sondern, ihr Ausländer, wer gibt euch das Recht unser schönes Krankenhaus zu besuchen.Dabei hatte meine Tochter eine Mandelentzündung und über 39 Grad Fieber. Nach kurzem Wortgefecht habe ich das Krankenhaus verlassen.Hatte das Gefühl regelrecht wegen meiner Religion diskriminiert zu werden. Sie meine, sie wäre die letzte Hüterin der Frauenrechte... Einfach ekelerregend...

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